Mixed Reality und Stars der Digital-Szene geben Input

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By Invidis – 14th March 2017.

https://invidis.de/2017/03/cebit-2017-mixed-reality-und-stars-der-digital-szene-geben-input/

– Neue Technologien wie Augmented Reality und Virtual Reality sowie umfangreiche Vorträge und Diskussionen mit raren und begehrten Gästen und das Thema IT Sicherheit: Wen das interessiert, der ist auf der in der kommenden Woche stattfindenden CeBIT gut aufgehoben. VON THOMAS KLETSCHKE

Hacking ist nicht schwer - umso bedrohlicher für Unternehmen (Foto: invidis)

HACKING IST NICHT SCHWER – UMSO BEDROHLICHER FÜR UNTERNEHMEN (FOTO: INVIDIS)

Teil 2 unserer Anregungen zur Vorbereitung auf den Besuch der CeBIT (hier geht es zu Teil 1). Mit Augmented Reality, Virtual Reality und Mixed Reality haben sich neue Medienformen entwickelt, die in Consumer- und Business-Anwendungen sehr unterschiedlicher Branchen gefragt sind. Bei der CeBIT 2017 werden sie in vielerlei Hinsicht ein Thema sein.

Einen sehr guten Überblick über diese Vielfalt dürfte die bereits 10. Serious Games Conference (Halle 6, Stand A54 Future Talk) auf der Messe geben. Hier werden internationale Experten zum Thema vortragen. Fest steht, dass Roger Walkden, Senior Director & Commercial Lead for Microsoft HoloLens, über die Entwicklung der Mixed Reality-Brille und die dahinterstehende Vision eine gute Quelle ist. Auch unabhängig vom Eco System Windows 10 gibt es Spannendes zu entdecken. Grundsätzlich wird es bei Prof. Björn Bartholdy vom Cologne Game Lab der Technischen Hochschule Köln. Er beleuchtet, welche Rolle die Wissenschaft beim Vorantreiben und Anwenden der neuen Technologien spielen.

Einen Schwerpunkt des Programms legt die Serious Games Conference auf Anwendungsfälle in der Medizin- und Gesundheitsbranche. So diskutieren Dr. Keith Grimes , Gründer von VR Doctors, und Dr. Jonas Schild von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, inwieweit Mixed Reality bereits ausgereift genug für den praktischen Einsatz in der Medizin ist, welche Leistungen inzwischen von Krankenkassen gedeckt werden und wie die Entwicklung der deutschen Branche im internationalen Vergleich zu bewerten ist. Manuel Staber, Geschäftsführer von be!columbus innovations, wird anschließend die psychologischen Wirkungsweisen von AR beleuchten. Zum Abschluss des Programms wird Manouchehr Shamsrizi, Gründer und Geschäftsführer von RetroBrain Fragen zum therapeutischen Einsatz von Augmented und Mixed Reality beantworten. Weitere Gäste und Programmpunkte sind geplant, aber noch nicht veröffentlicht.

Rechtzeitig Sitz- oder Stehplätze sichern – das ist bei einigen weiteren Veranstaltungen sicherlich angezeigt. Sicherlich auch bei den kostenpflichtigen CeBIT Global Conferences 2017 (Halle 8), zu der allein mehr als 200 Speaker aus aller Welt angekündigt sind. Wer selbst keine Karte ergattern konnte (bis Ende 2016 gab es sie für 460 Euro, eventuelle Rest-Karten kosten nun stolze 1.000 Euro), muss nicht frustriert und un-informiert sein. Denn man kann sich das überwiegende Gros der Veranstaltung (Agenda unter vorherigem Link) auch über die CeBIT Website im Live Stream anschauen, wie es auf Nachfrage bei der Deutschen Messe AG hieß.

Das Themenspektrum hier ist teilweise ziemlich ab-gespaced: Virtuelle Realitäten, humanoide Roboter, Künstliche Intelligenz, Iot und das Leben auf dem Mars. Zu den Speakern gehören Atari-Gründer Nolan Bushnell (war sogar mal Boss von Steve Jobs und Steve Wozniak). Bushnell entwickelt mit seiner aktuellen Firma Brainrush Lern-Software mit Elementen aus VR und Videospielen.

Professor Hiroshi Ishiguro, Direktor des Intelligent Robotics Laboratory an der Universität in Osaka, gilt als internationaler Popstar der japanischen Roboterforschung. Auf der CeBIT kommt er doppelt: einmal als er selbst sowie mit seinem maschinellen Doppelgänger, den er via Web steuert, ihm so seine Bewegungen vorgibt und ihn über eine Sprach-Software mit seiner Stimme reden lässt.

Einer der Experten für KI ist Toby Walsh von der Universität New South Wales in Sydney. Walsh war Initiator eines offenen Briefes, der ein Verbot von autonomen Waffen beziehungsweise „Killerrobotern“ fordert. Er setzt sich für Regulierungsmaßnahmen ein, die sicherstellen, dass Künstliche Intelligenz unser Leben verbessert, statt uns zu schaden.

Kann man Geschmacksnerven so stimulieren, dass Gemüse nach Schokolade schmeckt? – Adrian David Cheok, Professor für Pervasive Computing an der City University London und Direktor der Mixed Reality Labs in Singapur, hat herausgefunden, dass jeder Geschmackssinn durch eine bestimmte elektrische Frequenz stimuliert werden kann. Derzeit forscht Cheok daran, wie man virtuellem Essen Geschmack und Textur verleihen kann.

Noch höher hinaus möchte der Niederländer Bas Lansdorp mit seiner Stiftung Mars One. Ehrgeiziges Ziel: Ab dem Jahr 2027 sollen Menschen auf dem Mars angesiedelt werden. Sie sollen dort in einer speziellen Siedlung leben. Und zwar ohne Rückkehrmöglichkeit zur Erde – manchmal geht man eben doch für immer.

Für ebenfalls sehr wahrscheinlich immer hat Edward Snowden die USA verlassen. Auf der gleichen Konferenz ist er per Video zugeschaltet. Unter dem Hashtag #AskSnowdenCeBIT können Interessierte via Twitter und auf der Facebook Page der CeBIT ihre Fragen an den Whistleblower einreichen. Möglichst viele davon wird Moderator Brent Goff auf der Bühne der internationalen Digital-Konferenz an den Ex-Geheimdienstmitarbeiter weitergeben.

Womit wir auf dem Boden der Tatsachen gelandet und beim Thema IT Sicherheit beziehungsweise Cyber Security wären. Das ist auf der CeBIT garantiert umsonst zu haben (natürlich nicht bei Kauf entsprechender Lösungen). Zahlreiche große, aber auch kleine und spezialiserte Aussteller informieren über die verschiedenen Aspekte und Herausforderungen, die heute jedes vernetzte System betreffen. Eine Auswahl jenseits der auf der Messe ebenfalls mit aktuellen Lösungen vertretenen bekannten Anbieter wie Trend Micro, Acronis oder Kaspersky Lab.

Thema Cloud: Firmen lagern Daten und Anwendungen dorthin aus, müssen aber mit Ausspähversuchen, Industriespionage oder Erpressungen rechnen. Das deutsche IT Sicherheitsunternehmen genua – auf der CeBIT 2017 Standpartner der Bundesdruckerei (Halle 7, Stand E17) – präsentiert in Hannover das neue Cloud Security Gateway genugate. Es analysiert den gesamten Datenverkehr auf Anwendungsebene. Einzelne übertragene Daten-Pakete werden wieder zu ganzen Datensätzen zusammengefügt und auf Schad-Code hin überprüft – auch mit SSL verschlüsselte Daten werden dazu decodiert und analysiert. Auf diese Weise kann Malware erkannt und blockiert werden. Auch Bot-Systeme sind so anhand ihres Verhaltens identifizier- und ausschaltbar.

Auch die Intel Deutschland GmbH wird sicheres Cloud Computing zum Thema machen (Halle 2, Stand B30). Angekündigt sind hier bislang aber keine bestimmten Produkte oder Features.

Künstliche Intelligenz und Datenschutz: Künftig werden Unternehmen immer mehr auf KI setzen. Eine Alternative zu Black Box Lösungen wie Amazons Alexa, Apples Siri oder Microsofts Cortana hat die SemVox GmbH (Halle 11, Stand C20) entwickelt: SemVox ODP S3. Mit der Ontologie basierten Dialogplattform, wollen die Saarbrückener dafür sorgen, dass Big Brother garantiert zu Hause bleibt – und zwar seinem eigenen. Lösungen, die auf ODP S3 basieren, sollen in allen Parametern der vollen Kontrolle durch den SemVox-Kunden unterliegen und cloudbasiert, embedded (also nur lokal auf dem Device selbst) und auch hybrid (also je nach Situation cloudbasiert oder embedded) realisierbar sein, ohne die Qualität der natürlichen Interaktion und proaktiven Assistenz zu verringern.

Mit All in One Sicherheits-Lösungen wird auch die T-Systems International GmbH Flagge zeigen (Halle 4, Stand C38). Als (unter anderem) Managed Security Service Provider stellt das Unternehmen auf der CeBIT Lösungen für Network Security, Cyber Defense, Endpoint Security oder Identity Access Management vor. Hohe Security Standards, sehr sichere Rechenzentren und Konformität mit deutschem Datenschutz schreibt man sich auf die Fahne. Auch für mittelständische Kunden sollen dabei flexible Angebote zu fairen Preisen ergattern können.

Sicherlich bringen die Frankfurter, die zur Telekom gehören, auch den ein oder anderen ihrer hauseigenen Experten mit, die einem per Live Hack zeigen, wie schnell man bei einem Onlineshop eines großen Fußballclubs der Bundesliga die Preise manipulieren und auf 0 setzen kann, Daten der Smartphones in der Nähe abgreift, oder mit ein paar Klicks und ebenfalls vollkommen ohne Programmierkenntnisse im Dark Web einen Erpressungstrojaner zusammenstellt, wahlweise auch in anderen Sprachen. Auf der EuroShop konnte man dies in der vergangenen Woche erleben (vgl. Aufmacherfoto) – und zwar jeweils bis zu der Grenze, ab der es wirklich strafrechtlich relevant würde.

 

Nikola Tesla Chatbot is Launched!!

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Nikola Tesla Chatbot is Launched!!

Have FUN with Nikola Tesla bot!!! An artificial intelligence chatbot that uses formal English to chat with you. Everyone can try it for free 24 hours a day 7 days a week! You can also subscribe to the chatbot to get the latest scientific news every morning at 9am (GMT+8). Click the link https://www.facebook.com/nikolateslabot/ on Facebook and press ‘Like’. Then, message and chat with it on https://www.facebook.com/messages/t/414236662260204 now!!! This Chatbot was developed at the Imagineering Institute, Johor, Malaysia (www.imagineeringinstitute.org).

Design For Behavioural Change

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By Predrag K Nikolic, Adrian David Cheok

Design in its different appearances such as for objects, services, environments etc. has potential to influence human behaviour and could create desirable as well as undesirable change. Design has long history in its intentions to act upon positive changes in human perception and lifestyle. Hence, Designing for Behavioural Change can be perceived through early understanding of behavior where person’s behaviour is reflection of his or her own personality, or other ‘internal’ factors and the physical and social environment.

Design for Behaviour Change as an approach is already accepted in several key areas such as ecology, safety, health, and well-being as well as widely adopted in social design. This project explores potentials of interactive media technology, public spaces and interaction media art and design as potential drivers for behaviour changes and social innovations. For this purpose, we developed interactive installations InnerBody and Before and Beyond that aims to provoke behaviour change and design aesthetic and emotional users’ experience, by allowing them to “escape the limitations of existing structures of meaning and expectation within a given practice”. Throughout this projects, we are proposing usage of Interactive Media Art & Design as part of design method capable of transforming public space into the environment for user behavioural change and lead to sustainable design choice for future development of living environments.

Design for Behaviour Change

 

Meeting Points

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By Predrag K. Nikolic, Adrian David Cheok, Sasa Arsovski, Ruhiyati Idayu, Murtadha Bazli

 

 

Project Meeting Points is conceptualize as set of philosophical discussions between two robots . In its first appearance, conceptual pillars for the discussions are philosophical stand points of Aristotle and Nietzsche considering various topics. We used several criteria to select them for our first Meeting Points; importance of the historical periods they were belonging as leading thinkers of their time, improbability to compare their opinions about virtues and human characters, significant influence on revolutionary Renaissance and Dadaistic art movements. As such, It is historical and epical discussion between Aristotel’s Ethical Robot (Magnanimous) and Nietzche’s Overman Robot (Übermensch).

The Interactive Installation Meeting Points does not have any pretensions to be classified as artwork but rather “anti-art” as tends to criticize contemporary aesthetic, cultural and social changes as result of mutual interaction between people and technology.

Central characters of this interactive socio-critical drama are Ethic Robot and Overman Robot. The first one is feed with knowledge collected from some of Aristotle’s main publications such as Nicomachean Ethics, Poetics, Politics, Metaphysics and second one from Nietzsche’s Thus Spoke Zarathustra, The Antichrist, Beyond Good and Evil , The Birth of Tragedy and Ecce Homo.

We are trapped in circles of information, without facts only with interpretations, as Ethical Robot and Overman Robot are trapped on the roundabout of meanings, symbols, and metaphors they are mixing but do not understand, without facts only machine interpretations. As such tragedy in the installation Meeting Points: Übermensch and Magnanimous is all about how to destroy and rebuild our knowledge and technology addicted society till something good come up.

Key technical novelty presented in Interactive Installation Meeting Points is the combination of chatbot technologies and Recurrent Neural Network (RNN) models that will enable reinforcement learning in order to create artificial conversational agents who will achieve human level performance. The fact, that things can communicate with each other and with the humans enables unsupervised learning and reinforcement learning and knowledge multiplying opportunities.

The Neural Conversational Agent technologies allows us to transform everyday “things” into “smart objects” that can understand and react to their environment. A step further in defining the architectural principles of “smart objects” are cloud speech recognition and speech synthesis technologies that allow increasing the interactivity and raise the level of interaction between people and “smart objects”. Motivated by the technological era in Interactive Installation Meeting Points, we will use two Neural Conversational Agents. In order to create philosophical discussions between two robots, we will use Recurrent Neural Network (RNN) models [5]. RNN are a character-level language models.

We will train RNN with a Nietzsche and Aristotle chosen texts and RNN will model the probability distribution of the next character in the sequence given a sequence of previous characters. Hence, this will allow us to generate new text one character at a time as shown on (Figure 1). An example RNN with 4-dimensional input and output layers, and a hidden layer of 3 units (neurons) from [5] We will use standard Softmax classifier [6] and RNN will be rained with mini-batch Stochastic Gradient Descent [7]. Applying the chatbot technology using as conversation base created Neural Network Nietzsche and Aristotle models we will create a Neural Conversation Nietzsche cyber clone and Neural Conversation Aristotle cyber clone (Figure 2).

Those avatars will be deployed to the two separated internet access points. Using a Raspberry pi devices, we will connect robots (smart objects) with Neural Conversation clones access points (robot brains) and enable philosophical discussions between two robots using a Neural chatbots, speech recognition and speech synthesis technologies.

By applying this concept, things converted to the “smart objects” will obtain a distinctive personality, intelligence, and decision-making ability. Key novelties in the Installation Meeting Points: Übermensch and Magnanimous are:

    • Humanless creative process conducted by Artificial Conversational Agents.
    • Using Cyber Clones as creative and artistic medium.
    • Art of AISense or Machine-Context Art.
    • Robot-Robot Interactions as new interaction phenomena and Human Third-Party Neo Technological Experience.
    • Unsupervised and reinforcement learning of conversation agents.

 

Meeting Points: Übermensch and Magnanimous

Adrian David Cheok Keynote Speaker at Cebit 2017 in Germany

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CeBIT is the largest and most internationally represented computer expo. The trade fair is held each year on the Hanover fairground, the world’s largest fairground, in Hanover, Germany.

 

Title: Everysense Everywhere Human Communication

Date: 21 Mar. 2017

Speaker: Prof. Adrian David Cheok

More detail: http://www.cebit.de/event/everysense-everywhere-human-communication/KEY/74779

 

Touching technology in the flash

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By GOVTECH SINGAPORE – 15 March 2017

https://www.tech.gov.sg/TechNews/Innovation/2017/03/Touching-technology-in-the-flash

 

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Dr Anders Ynnerman moves his hands over the images on the touchscreen, slicing, dicing and rotating, revealing layer upon layer of skin, muscle and bone.

The audience watches in awe.

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Dr Anders Ynnerman, director of Sweden’s Norrköping Visualisation Centre, is a scientific visualisation expert.

They’re looking at a full-body scan of a traffic accident victim, and they can see every injury in larger-than-life detail, including the cause of death: a broken neck, caused by a blow to the head.

Dr Ynnerman, a scientific data visualisation expert and the director of the Norrköping Visualisation Centre in Sweden, was speaking at a session on virtual and augmented reality (AR/VR) at EmTech Asia.

The conference, organised by the MIT Technology Review to explore global emerging technologies, was held in Singapore from 14-15 February 2017.

These full-body scans or ‘virtual autopsies’, he said, are treasure troves of medical data; he takes great care to present them with the utmost respect for the persons who died under tragic circumstances.

Touched by Data

The datasets are generated through computerised tomography (CT) scans, which produce around 25,000 slices of data that together form a full virtual replica of the human patient.

Dr Ynnerman uses mathematics and computer graphics to combine these slices into a huge block of data that can be visualised in three dimensions, and manipulated using touch interfaces.

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Dr Ynnerman dissecting the appeal of touching datasets in the form of 3D graphics.

The technology is clearly a huge boon for medical schools and hospitals.

But he quickly realised its potential for communicating science to the general public. His team has gone on to scan all manner of museum artefacts, including Egyptian mummies, fossils and a wide range of animal specimens.

They have placed touchtable devices in museums around the world — including the Science Centre Singapore —  for visitors to interact and play with the data.

“We’ve gone from very basic mathematical principles all the way out into the museum gallery. I see children exploring scientific data. When they interact with it they’re getting interested in the content, but they’re also getting interested in the technology.”

Dr YnnermanìI added: ” That’s the best reward you can get as a professor. Seeing kids playing with your stuff is much more important than getting citations and papers!”

Kissed by innovation

Also speaking at the session was Dr Adrian David Cheok, director of the Imagineering Institute in Malaysia and Chair Professor of Pervasive Computing at the City University of London.

(Dr Cheok was formerly a professor at the National University of Singapore, where he founded the Mixed Reality Lab; it has since moved to London.)

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Dr Adrian Cheok, Director of the Imagineering Institute in Malaysia.

Because non-verbal interactions make up a large part of how humans communicate, talking to someone over the internet still pales in comparison to meeting him or her in person, said Dr Cheok.

Thus, his goal is to develop tools that let us perceive the world through the internet using all of our five senses including touch, taste and smell.

“In the future, we’ll move from the age of information, where we are today, into the age of experience,” he said.

“You can share any experience through the internetóyou can feel, taste and smell what it’s like to be anywhere in the world.”

His group has developed a range of devices aimed at letting you do just that.

For those who crave touch, there is the Huggy Pajama, a wearable device that lets parents and children exchange virtual hugs.

More recently, the group introduced the Kissenger, which does exactly what you think it does — the silicon lip-like device connects to your smartphone and lets you kiss someone over the internet.

Smells like Tech spirit

Besides touch, the senses of taste and smell are also powerfully evocative.

“Taste and smell are directly intermingled with the limbic system of the brain, which is responsible for emotion and memory,” said Dr Cheok.

“For example, smell can trigger a memory of your grandmother, or trigger an emotion — it can make you feel happy or sad if the same smell has done that in the past.”

Engineering taste and smell, however, is no trivial task.

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An audience member getting up-close with one of Dr Cheok’s devices for a multi-sensory experience over the Internet.

Dr Cheok’s team has developed smartphone devices that let users send their friends smells over the internet; these involve the use of an atomiser and scent cartridges. But such devices have drawbacks — only one smell can be sent per cartridge, and cartridges have to be replaced once they run out of scent.

Thus, instead of resorting to chemicals, Dr Cheok is working on ways to directly stimulate the tastebuds or olfactory (smell) receptors.

By placing an electrode on your tongue, for example, he can deliver electrical signals that make you taste something sour; yet another device generates a sweet taste by stimulating the appropriate receptors on the tongue with heat.

Similarly, the team has also tried to electrically stimulate the olfactory receptors inside the nasal cavity to recreate smells.

Wearing this device, however, is still a little uncomfortable.

Although such devices may not be available on the mass market just yet, Dr Cheok believes that it is only a matter of time before they find their way into our homes.

“People really want to experience all of the five senses — they want to be able to have dinner with their grandmother even if she’s on the other side of the world.”

Inventan prototipo para recrear un beso a larga distancia

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By CUBADEBATE – 12 marzo 2017

Inventan prototipo para recrear un beso a larga distancia

Kissenger. Photo taken from ERIZOS.

Kissenger. Photo taken from ERIZOS.

Computer expert Adrian David Cheok has created the Kissenger prototype, an invention that will allow long-distance kissing, according to the BBC .

According to Cheok, who heads the Imagineering Institute in Nusajaya Johor , Malaysia, while the initial idea was a device to connect families, “the greatest interest comes from couples” living separately.

“The initial prototype was born in 2003 and after several tests, in 2015, they reached the current design, consisting of a phone casing that connects to the audio jack of the iPhone, iPod or iPad,” he explained.

The creator said that the application will only be available for devices that have the iOS operating system and although the device is in its prototype phase, it is expected that by the end of the year will hit the market.

Kissenger comes from the combination of ‘Kiss’ (kiss) and ‘ssenger’ (short for messenger).

For affective communication to take place, the two participants must have the device and download the application.

The phone is inserted into the holder which contains a silicone area with high precision force sensors capable of measuring the force exerted by the lips during the kiss.

Then, through the application, the device sends this data in real time to the recipient’s device.

(With information from Prensa Latina)

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